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9. Hochsprung mit Musik

Ayleen Panzer siegte mit 1,40m in der AK13.

Mit 99 Aktiven aus zwölf Vereinen, gab es beim 9. Meeting „Hochsprung mit Musik“ von Blau-Weiß Grevesmühlen einen neuen Teilnehmerrekord. Darüber freuten sich auch Frank Junge, Mitglied des Deutschen Bundestages, und Grevesmühlens Bürgermeisterkandidat Stefan Baetke (beide SPD) als Ehrengäste. Zudem gab es unter den Augen der amtierenden Juniorenweltrekordhalterin Heike Balck (2,01m) und dem ehemaligen Weltrekordler und Olympiasieger im Hochsprung von 1980 Gerd Wessig (2,36m), die bereits Dauergäste in Grevesmühlen sind, einen neuen Meeting-Rekord bei den Jungen. Patrick Piel (Bad Doberaner SV) verbesserte die alte Bestmarke von Charlie Krüger (LAC Mühl Rosin) um einen Zentimeter auf 1,85m. Bei den weiblichen Springern stellte Maja Küßner (1. LAV Rostock) den ebenfalls im Vorjahr aufgestellten Meetingrekord von Lucy Lieger (Schweriner SC) mit 1,65m ein. „Ich möchte mich ganz herzlich bei allen eingesetzten Übungsleitern und den vielen freiwilligen Helfern bedanken, ohne die eine Veranstaltung in dieser Größenordnung nicht möglich gewesen wäre“, konnte BW-Abteilungsleiter und Meetingdirektor Steffen Weihe allen Teilnehmern zugleich eine frohe Botschaft mit auf den Weg geben. „Im nächsten Jahr feiern mit der 10. Auflage das erste kleine Jubiläum. Dort werden wir dann eine neue Hochsprunganlage präsentieren.“ Grund zur Freude hatten die Gastgeber an diesem Tag vor allem in den jüngeren Altersklassen, in denen viele Bestleistungen erzielt wurden. Besonders happy war natürlich Ayleen Panzer in der Altersklasse 13. Mit hervorragenden 1,40 m gewann sie den Wettbewerb, Silber holten Hannah David in der AK 11, Lona Quednau in der AK 12, Nick Broose in der AK 10 und Ole Wendland in der männlichen Jugend U20. Die Pokalwertung, bei der die übersprungende Höhe prozentual zur Körpergröße gewertet wird, gewann bei den männlichen Springern Vincent Stenzel vom 1. LAV Rostock. Der nur 1,53 m große Athlet übersprang 1,55 m und erreichte damit exakt 101,31 Prozent und war der einzige Teilnehmer im gesamten Feld, der es fertig brachte, über seine Körpergröße zu springen. Auch bei den Springerinnen stellte der 1.LAV Rostock die Pokalsiegerin, Maja Küßner erreichte 96,49 Prozent und lag damit denkbar knapp vor Emmelie Paris vom Schweriner SC, die auf 96,38 Prozent kam.

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