Abteilungsleiter

Christoph Waack

Christoph Waack

Tel.: 0176/66686053

E-Mail: christophwaack@gmx.de

Partnerverein: Wismar Bulls

 

Trainingszeiten Herren

Freitag: 17:00 bis 20:00 Uhr

Teilnehmer: zwischen 6 und 14 Leute

Ort: Sporthalle Gymnasium am Tannenberg, Grevesmühlen

Trainingszeiten Mädchen und Jungen

Trainer: Maik Schierer, René Kerl

an verschiedenen Tagen

Teilnehmer: zwischen 8 und 16 Kinder

Ort: Sporthalle Am Kargenmarkt, Wismar

 

genaue Infos unter:  http://www.wismar-bulls.de/

 

Basketball kurz beschrieben:

Basketball ist eine meist in der Halle betriebene Ballsportart, bei der zwei Mannschaften versuchen, den Ball in den jeweils gegnerischen Korb zu werfen. Die Körbe sind 3,05 Meter hoch an den beiden Schmalseiten des Spielfelds angebracht. Eine Mannschaft besteht aus fünf Feldspielern und bis zu sieben Auswechselspielern, die beliebig oft wechseln können. Jeder Treffer in den Korb aus dem Spiel heraus zählt je nach Entfernung zwei oder drei Punkte. Ein getroffener Freiwurf zählt einen Punkt. Es gewinnt die Mannschaft mit der höheren Punktzahl.

Basketball wurde im Jahr 1891 vom kanadischen Trainer James Naismith als Hallensport erfunden. Seit 1936 ist die Sportart olympisch. Heute hat der Basketballsport global, insbesondere in den USA, China und Südeuropa einen hohen Stellenwert. Alle vier Jahre findet in einem jeweils anderen Land eine Basketball-Weltmeisterschaft statt, die vom Weltbasketballverband FIBA veranstaltet wird.

Laut FIBA spielen etwa 450 Millionen Menschen weltweit Basketball. Die erfolgreichsten Athleten der Teamsportart Basketball zählen international zu den höchstbezahlten Profisportlern.

 

Streetball (Neologismus aus street und basketball) ist eine Variante der Sportart Basketball, die ursprünglich aus US-amerikanischen Großstädten stammt. Seit den 1990er Jahren ist sie auch in Europa sehr beliebt. Das Regelwerk des Streetball unterscheidet sich nur geringfügig von Basketball.

Mit Streetball wird allgemein mehr als nur street basketball assoziiert; der Begriff steht mittlerweile für eine spezielle Jugendkultur.

Beim Streetball hat jeder Basketballplatz seine eigenen Regeln, weil sich dieser Sport voll und ganz nach den Spielern und deren Einigung untereinander richtet. Hoch angesehen werden Tricks mit dem Ball, weil sie von höchster Ballkontrolle zeugen. Grenzen werden dabei nur durch die Kreativität gesetzt und es gilt: je akrobatischer, schneller, flüssiger und unvorhersehbarer die Tricks sind, desto besser werden sie gewertet und desto effektiver sind sie, weil sie den Gegenspieler verwirren. Es wird versucht den Gegenspieler auszutricksen, damit er nicht mehr weiß, wo sich der Ball befindet oder wo er aufkommt (Ankle-Breaker) und der Spieler dann an ihm vorbei zum Korb ziehen kann. Simples Vorbeiziehen durch Gegenlehnen des Rückens zählt jedoch nicht dazu. Als besonders trickreich gilt das Spielen des Balles durch die Beine des Gegenspielers.

Als Ursprungsort des Streetball wird in der Regel New York bezeichnet, insbesondere der bekannte Freiplatz im Rucker Park.

 

Quelle: (natürlich) wikipedia.de