Aktuelles

Leichtathletik: Erfolgreicher Freiluftauftakt

In Schwerin gewinnt Pia Ruthenberg mit 2.20m den Stabhochsprung.

Gleich auf drei Hochzeiten (die OZ berichtete bereits kurz) eröffneten die Leichtathleten von Blau-Weiß Grevesmühlen ihre diesjährige Freiluft-Saison. Die Jüngsten unter ihnen bis einschließlich elf Jahre starteten in Wismar beim traditionellen Schülermehrkampf um den Pokal des Bürgermeisters.

Die Übungsleiter Claudia Kuschmirz und Ingo Heinen konnten sich hier über viele persönliche Bestleistungen freuen. So sprang Nele Apel (AK10) sehr gute 1,10 m im Hochsprung und damit am höchsten in dem 21 Teilnehmer umfassenden Feld. Beim Weitsprung überzeugte vor allem Mika Heinen, dem in der AK9 tolle 3,56 m gelangen und damit eine persönliche Bestleistung erreichte.

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Im letzten Heimspiel der Saison feierten die Verbandsliga-Schachspieler von BW Grevesmühlen gestern einen 5:3-Sieg und kletterten in der Tabelle auf Platz 3.

Jens-Peter Wulff, Jörg Naujok, Thoralf Wecke und Andy Böhme legten mit ihren Siegen den Grundstein. Andreas Schinke und Uwe Kleinke spielten remis. Lediglich Sebastian Haase und Gunnar Kroß verloren.

Endgültig aller Abstiegssorgen entledigte sich BW II am vorletzten Spieltag in der Bezirksliga durch ein 4:4 beim Tabellendritten Neustadt-Glewe. Hier gewann Jörn-Henning Daug, Bodo Streit und Johann Mattutat, Eckhard Garbe und Reinhard Neumann spielten remis.

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Nach der 59:62-Niederlage im Hinspiel gewannen die Basketball-Herren vom BW Grevesmühlen das Playoff-Rückspiel gegen Tollense Flyers Neubrandenburg mit 89:84 und zogen ins LM-Halbfinale (7. April in Grevesmühlen/14. April auswärts) ein. Dort wartet der Topfavorit schlechthin, der EBC Rostock II. „Wahrscheinlich ist das für uns eine Nummer zu groß. Trotzdem wollen wir versuchen, so gut wie möglich mit zu halten und einen guten Saisonabschluss hinzulegen“, so Spielertrainer Toni Pardun. Der Meister der Oberliga West hat alle seine zwölf Spiele in der Vorrunde gewonnen. Unter anderem musste Blau-Weiß beim 59:109 und 60:99 die Stärke des EBC II anerkennen.

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Mit einem nicht unbedingt zu erwarteten 5:3-Sieg beim SAV Torgelow-Drögeheide hat sich BW Grevesmühlen in der Schach-Verbandsliga (die OZ berichtete gestern kurz) auf Platz 4 in der Tabelle geschoben. Andy Böhme, Uwe Kleinke, Jörg Naujok, Sebastian Haase und Bodo Streit sorgten für die Siegpunkte. In der Bezirksliga West musste sich BW II daheim den Schachfreunden Schwerin VI 2,5:5,5 beugen und kämpft vor den letzten beiden Spieltage nach wie vor um den Klassenerhalt.

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Die Basketball-Herren von BW Grevesmühlen haben sich am Sonntag eine gute Ausgangsposition für den Einzug ins Playoff-Halbfinale verschafft. Bei den Tollense Flyers verloren die Schützlinge von Spielertrainer Toni Pardun das Viertelfinalhinspiel zwar 59:62, gehen aber optimistisch ins Rückspiel nächste Woche in eigner Halle.

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Leichtathletik: 6. Hochsprung mit Musik in Grevesmühlen

Jannik Robrahn sprang mit 1,83m Meetingrekord

Tag der Rekorde bei der 6. Hochsprung mit Musik Veranstaltung vom SV Blau-Weiß Grevesmühlen. Die erst im vergangenem Jahr aufgestellte Rekordteilnehmerzahl von 78 Springern konnte dieses Jahr nochmal getoppt werden, satte 84 Teilnehmer aus 10 Vereinen traten pünktlich um 11 Uhr das Springen in der Mehrzweckhalle am Ploggensee an. Neben vielen guten Einzelergebnissen konnte unter anderem der 17jährige Jannik Robrahn (SV Blau-Weiß Grevesmühlen) überzeugen, nach etwas unsicheren Sprüngen zu Beginn wurde er immer sicherer und übersprang bei den männlichen Springern mit 1,83m die größte Höhe des Tages. Das bedeute nicht nur persönliche Bestleistung, sondern ist auch ein neuer Vereins- und Meetingrekord.

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Mit einem 87:42-Heimsieg gegen den EBC Rostock II beendeten die Baskids Nordwestmecklenburg, die sich aus Spielern von BW Grevesmühlen und dem PSV Wismar zusammensetzen (die OZ berichtete gestern kurz), am Wochenende ihre Vorrunde in der Oberliga U12. Bereits im ersten Viertel sorgten sie mit einem 27:4 für klare Verhältnisse. Überragender Akteur war wieder einmal Tom Schulz (BW Grevesmühlen), der allein 59 Punkte beisteuerte und gestern seinen 12. Geburtstag feierte. Herzlichen Glückwunsch nachträglich.

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Leichtathletik: Nina Müchler holt Gold in Leipzig

Pia Ruthenberg

Am kommenden Sonnabend lädt Blau-Weiß Grevesmühlen ab 11 Uhr in der Ploggenseehalle zur sechsten Veranstaltung Hochsprung mit Musik ein. Dort dürfte dann Lokalmatadorin Nina Müchler zu den Mitfavoriten in der Altersklasse 14 gehören. Das unterstrich sie jetzt beim 11. Mitteldeutschen Schülerhallensportfest in der ARENA Leipzig. Zum zweiten Mal nahm BW mit einer Delegation bei diesem mit 1000 Teilnehmern eines der Nachwuchssportfesten in Deutschland teil.

Nina Müchler (AK 14) zeigte gleich in der ersten Disziplin, dem Hochsprung ihre aufsteigende Form. In einem spannenden Wettkampf mit der AK 15 zusammen (aber einzeln gewertet), konnte Nina auch mit den ein Jahr älteren Mädchen mithalten. Mit der Siegerhöhe von 1,51 m, gleichzeitig neuer persönlicher Bestleistung, sprang sie zur Goldmedaille. Auch bei den ein Jahr älteren Athletinnen schaffte es keine über diese Höhe. Ihre Vereinskameradin Emely Winzer konnte mit übersprungenen 1,30 m in der AK 14 die Bronzemedaille mit nach Grevesmühlen nehmen.

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Mit einem 86:73-Heimsieg gegen den PSV Schwerin beendeten die Basketballer von BW Grevesmühlen (die OZ berichtete gestern kurz) die Vorrunde in der Oberliga West der Herren. Erstmals in dieser Saison konnte der Gastgeber auf einen kompletten Kader von zwölf Spielern zurückgreifen. Die Marschrichtung war klar. Volles Tempo, um den Gegner zu überlaufen.

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Mit 69:62 revanchierten sich die Basketballer von BW Grevesmühlen in der Herrenoberliga (die OZ berichtete gestern kurz) im Heimspiel bei BIG Rostock II für die im Hinspiel erlittene überraschende Niederlage. „Unser Ziel war klar. Wir wollen mit einem Sieg gegen BIG II und am Sonntag gegen den PSV Schwerin Platz 3 in der Tabelle behaupten, um eine gute Ausgangsposition für die Playoffs zu haben“, so Spielertrainer Toni Pardun. Er stand der Mannschaft diesmal nicht zur Verfügung, weil er sich kurzfristig bereit erklärte, für den nicht angereisten Schiedsrichter einzuspringen, damit die Rostocker nicht umsonst angereist waren. BW schwächte sich damit selbst und musste in einem engen Spiel (Halbzeit: 29:26), lange zittern, zumal BIG II im letzten Viertel noch mit drei Punkten führte.

 

Blau-Weiß: Neudhöfer, Reppenhagen, Kerl, Schierer, Amling, Nowack, Haack

 

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