Aktuelles

Die 4x50m Staffel mit Schlussläuferin Henrike Reincke (in weiss) erzielte einen tollen 7. Platz mit neuer Vereinsrekordzeit

Ich freue mich über viele persönliche Bestleistungen und vier neue Vereinsrekorde. Beeindruckend fand ich die kämpferische Einstellung aller bei den 800 Meter-Läufen“, so BW-Leichathletiktrainer Ingo Heinen nach den Landesmeisterschaften der Jüngsten in Schwerin. Für eine große Überraschung sorgte dabei in der Altersklasse 10 Jette Steppe. Zunächst stellte sie mit 3,67m im Weitsprung und 8,21 sek. über 50mneue Bestleistungen auf. In ihrer letzten Disziplin des anstrengenden Wettkampftages, dem Hochsprung, schaffte Jette im zweiten Versuch die 1,20 m und sicherte sich damit überraschend die Bronzemedaille. Bei idealen Bedingungen und einem gut organisierten Wettkampf konnte Henrike Reincke in der jüngsten Altersklasse, der AK 8, mit einem guten Lauf über 50 m in 9,19 sek. eine neue Bestleistung aufstellen. Im Ballwurf folgte mit 16,00m gleich die zweite. Ihre Leistung krönte sie dann im abschließenden 800 m–Lauf und verbesserte am Ende nach 3:42 min. den Vereinsrekord um mehr als sieben Sedenkun.

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Josy Krüger übergibt auf Emely Winzer in der 4x100m Staffel der WJU16.

Bei den diesjährigen Mannschafts-Landesmeisterschaften der Leichathleten in Sanitz konnte Blau-Weiß Grevesmühlen überraschend die Bronzemedaille in der U16 gewinnen. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung erkämpften Nina Müchler, Emely Winzer (beide 14), Finja Blum, Henrike Hoffmann, Chaira Dudel und Josy Krüger (alle 15) sehr gute 6544 Punkte damit die erste Medaille überhaupt für Blau-Weiß bei dieser Meisterschaft.
Mit guten Ergebnissen im Weitsprung bei nicht optimalen Bedingungen konnten Henrike mit 4,88m sowie Emely mit 4,65m schon einige Punkte sammeln. Josy und Nina übersprangen gute 1,45 m. Im Speerwurf mit sehr guten 31,13 m und im Kugelstoßen mit 9,94m zeigte Finja Blum nach einer leichten Erkrankung sehr gute Leistungen, die die Mannschaft auf eine aussichtsreiche Position brachten. Im abschließenden 800 m-Lauf konnte Chiara mit einer soliden Leistung von 3:02,13 min den gelungenen Abschluss perfekt machen und die sechs Mädchen platzierten sich auf dem Bronzerang.

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Das U16 Team gewann die Premiere.

Blau-Weiß Grevesmühlen heißt der Premierensieger beim Dornbusch–Cup der Volleyballer des SV Dassow in der Altersklasse 16.Im Finale dieses erstmals ausgetragenen Wettbewerbs, der zu einer Tradition werden soll, setzten sich die Grevesmühlener, die mit einer reinen Mädchenmannschaft angetreten waren, gegen den gemixt spielenden Malchower SV mit 2:0 durch. Mit jeweils 4:2-Sätzen hatten sich diese beiden Mannschaften (in der Vorrunde jeder gegen jeden  wurden jeweils nur zwei Sätze gespielt) gegen den VSC Boltenhagen, der mit einer großen Jugendgruppe und mehreren Jungs angereist war, und gegen Gastgeber SV Dassow durchgesetzt. Das „kleine Finale“ ging übrigens an Boltenhagen, der vierte und letzte Platz an den SV Dassow. „Wie es sich für einen guten Gastgeber gehört“ sagt Dassows Jugendtrainer Marcell Ceslowsky später scherzhaft bei der Siegerehrung. Neben dem Wanderpokal für den Sieger gab es jede Menge Sachpreise für alle teilnehmenden
Teams, sodass keiner leer ausging.

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Allgemeines: Spaß und gute Laune bei der Sommerfete

Auch in diesem Jahr herrschte bei unserer Sommerfete am 23.08.2013 eine super Stimmung. Mit einer Rekordteilnahme von 120 Personen war es bis jetzt die größte Sommerfete von Blau-Weiß. Das Schwein und die Bratwurst haben grade so gereicht, um alle satt zu bekommen, es ist nichts übrig geblieben. Bei so schönem Wetter fanden sich alle zum gemütlichen Beisammensein vor dem Gelände des Vereinshauses zusammen und genossen die frische Luft. Wir möchten uns auf dem Wege auch noch einmal bei allen bedanken, die beim Aufbau, aber vorallem beim Abbau, uns so tatkräftig unterstützt haben. Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

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Leichtathletik: Offene Mehrkampf KM in Kiel

Merle Löper gewann Silber im Block Sprint/Sprung

Mit einem zehnköpfigen Aufgebot waren die Leichathleten von BW Grevesmühlen am Wochenende bei den offenen Kreismeisterschaften im Mehrkampf in Kiel am Start und brachten drei Medaillen mit nach Hause (die OZ berichtete gestern kurz). Für eine schöne Überraschung sorgte Mika Heinen (AK 9), der eine Altersklasse höher startend weitere Erfahrungen im Hochsprung sammeln wollte, da in seiner AK noch kein Hochsprung im Mehrkampf im Programm steht. Mika stellte mit 8,26 sek. über 50m, 3,68 m im Weitsprung, sehr guten 1,12 m im Hochsprung und guten 27,50 m im Ballwurf gleich vier neue Bestleistungen auf. Mit insgesamt 1171 Punkten freute er sich am Ende über die Bronzemedaille. Peer Wendland (AK11) sammelte in den vier Disziplinen 1029 Punkte. Seine beste Leistung konnte Peer im Ballwurf mit sehr guten 38,00m zeigen und eine neue Bestleistung aufzustellen. In der Endabrechnung hieß das Platz sechs. In der AK 10 schrammte Johanna Burmeister über 50m in 8,30 sek. und im Hochsprung mit 1,04m nur knapp an ihren Bestleistungen vorbei. Mit 3,37 m stellte sie im Weitsprung sowie mit sehr guten 30,00m im Ballwurf aber zwei neue Bestleistungen auf. Mit 1315 Punkten verfehlte Johanna nur um 30 Zähler als Fünfte den Vereinsrekord. Einen Platz hinter ihr landete Amelie Körner. Mit 8,33 sek. über 50 m, 3,19m im Weitsprung, 0,92m im Hochsprung und sehr guten 29,00m im Ballwurf (neue Bestleistung) erreichte sie mit 1187 eine gute Gesamtpunktzahl.

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Leichtathletik: Bericht aus Hannover und Mühl Rosin

Nele Kürschner (l.) wurde Zweite im Ballwurf

Am vergangenen Wochenende (die OZ berichtete gestern kurz) waren die Leichtathleten von Blau-Weiß Grevesmühlen an zwei Standorten gleichzeitig vertreten. Die eine Delegation reiste traditionsgemäß zum Brink- und Bleimann-Pokal nach Mühl Rosin. die andere nach Hannover zu den norddeutschen Meisterschaften der AK15 und U20, wo es Licht und Schatten gab. So gelang Janika Lange (U20) in ihrer Paradedisziplin, den 100m Hürden der Finaleinzug als fünftschnellste Athletin. Sogar ein Platz auf dem Medaillenpodest schien möglich, doch im Finale passierte der sonst sehr sicheren Läuferin ein Schrittfehler, so dass sie ihren lauf nicht beenden konnte. Ihren Ärger darüber ließ sie im anschließenden Hochsprung raus, wo sie sich mit 1,62m Platz 4 sicherte und an der Siegerzeremonie die bei den nord- und deutschen Meisterschaften den ersten Acht gebührt, teilnehmen konnte. Ähnlich erging es Henrike Hoffmann (AK 15), die nach einem guten 100 m Vorlauf in 13,43 sek. nur um die Winzigkeit von dreitausendelste Sekunden den Zwischenlauf verpasste. Im Weitsprung kämpfte sie mit stark wechselnden Winden, so dass ihre Sprünge zwar weit, aber leider auch ungültig waren. Finja Blum (AK15) kam mit diesen Winden besser klar und erreichte mit 4,96 m (persönliche Bestleistung) Platz 15. Gut in Form präsentierte sich Niklas Burkhardt (AK15), der es gleich zweimal auf das Podest schaffte. Bereits am ersten Tag erreichte er mit 12,19 sek. über die 100 m eine neue Bestzeit und zog damit in den Zwischenlauf ein. Am späten Abend sicherte er sich zudem über die 300 m Hürden den 8. Platz, auch wenn er hier etwas mit der Zeit von 47,39 sek. haderte.Am
Sonntag folgte dann prompt die zweite Bestleistung. Über die 80 m Hürden steigerte er sich auf 12,03 sek. und schaffte es in den Endlauf wo er mit 12,19 sek. Platz 7 erzielte.

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Leichtathletik: Öresundspiele 2013

Erfolgreich wie nie zuvor, das Team bei den Öresunspielen 2013.

Zwei Silber- und fünf Bronzemedaillen brachten die Leichtathleten von Blau-Weiß Grevesmühlen jetzt von ihren vierten Öresundspielen in Helsingborg (SWE) mit. Hinzu kamen elf Platzierungen unter den ersten Acht und damit ein Platz auf dem erweiterten Podest. Möglich geworden war die Teilnahme an diesen Spielen erst durch die Hilfe der mitgereisten Eltern und dem durch den Grevesmühlener FC bereitgestellten Transporter.
Zwei zweite und einen vierten Platz steuerte Janika Lange in der Altersklasse U20 hinzu. 5,41 m im Weitsprung und 1,61 m im Hochsprung reichten jeweils für Silber. Über die 100 m-Hürden lief sie auf Rang vier.
Zwei Bronzemedaillen holte sich Jannik Robrahn in der U18 mit 6,31 m im Weitsprung und 1,79 m im Hochsprung. Ebenfalls zwei Bronzemedaillen gewann Lea Georgi. Die U18-Athletin musste über 400 m-Hürden bei den Frauen starten, da diese Disziplin in Schweden nicht angeboten wird. Um so überraschender war diese Bronzemedaille mit einer Zeit von 69,08 s.
Noch überraschender war ihr Lauf über die 100 m-Hürden. Hier lief sie in 15,28 s im Finale auf Platz drei und verbesserte ihre bestehende Bestleistung um eine Sekunde. Über die 200 m-Strecke erreichte Lea Georgi mit 27,43 s das B-Finale, das sie gewann und damit den neunten Platz belegte.

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Pia Ruthenberg wechselt noch in diesem Jahr zur Sportschule nach Schwerin. Hinten beobachtet Trainer Robert Siemund das Training. (Foto: Ostseezeitung)

von Robert Niemeyer (Ostseezeitung)

 

Mit einer kleinen Gruppe von Sportlern fing 2007 alles an. Mittlerweile erklimmen die Leichtathleten des SV Blau-Weiß Grevesmühlen die Siegerpodeste republikweit und über die nationalen Grenzen hinaus. Gestern hat der Landesleichtathletikverband (LV-MV) erneut die erfolgreiche Arbeit der Trainer und Übungsleiter honoriert. Grevesmühlen ist zum zweiten Mal zum Trainingsstützpunkt Mecklenburg-Vorpommerns ernannt worden. 2012 war der Titel nach zwei Jahren ausgelaufen. Nun darf sich Grevesmühlen für vier Jahre Trainingsstützpunkt des Landesleichtathletikverbandes nennen.

 

Die erneute Berufung ist Anerkennung der Arbeit der vergangenen Jahre, die hier geleistet wird“, lobte Ralf Ploen, leitender Landestrainer des Leichtathletikverbands MV. Die Sparte habe sich in ihrer Entwicklung stabilisiert. Insgesamt gibt es im Land zehn solcher Trainingsstützpunkte. Hinzu kommen die Landesleistungszentren in Rostock und Schwerin sowie der Olympiastützpunkt in Neubrandenburg. Der Verein habe die Kriterien für die Berufung ohne Anmerkungen erfüllt, ließ Dr. Peter Wegner, Geschäftsführer des Landesleichtathletikverbandes wissen. Dazu gehöre unter anderem eine erfolgreiche Leistungsspitze, aber auch eine in der Breite gut aufgestellte Sparte mit entsprechend gut ausgebildeten Trainern.

 

Es freut mich, dass wir geehrt werden“, sagte Abteilungsleiter Steffen Weihe. Der Verein gewinnt damit vor allem an Unterstützung durch den Landesverband. So gibt es eine finanzielle Förderung. Insgesamt schüttet der LV-MV 10 000 Euro an die zehn Trainingsstützpunkte aus. Mehr noch als diese kleine Finanzspritze wirkt die Netzwerkarbeit. Regelmäßige Treffen mit Verantwortlichen anderer Stützpunkte oder vom Landesverband angebotene Aus- und Fortbildungen gehören unter anderem dazu. Aktuell beweisen die Leichtathleten einmal mehr, wie erfolgreich in Grevesmühlen trainiert wird. Nächste Woche geht es für einige Sportler zum vierten Mal nach Schweden zu den Öresundspielen. Drei junge Talente haben bereits den Sprung zur Sportschule nach Schwerin geschafft. Zudem startet in wenigen Wochen mit Janika Lange eine Blau-Weiß-Athletin als einzige Starterin aus Nordwestmecklenburg bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Rostock. Mittlerweile gibt es schon so viele Anfragen für die Trainingsgruppen, dass Wartelisten geführt werden. Sowohl bei den ganz Kleinen als auch bei den Senioren sind die Gruppen voll. „Wir suchen Trainer, auch um mit einer gesunden Gruppenstärke die Qualität des Trainings zu gewährleisten“, sagte Dirk Möller, Vereinsvorsitzender des SV Blau-Weiß Grevesmühlen.

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Leichtathletik: LM U14, U18 und Erwachsene.

Pia Ruthenberg übersprang sehr gute 2.40m
Bei den Landesmeisterschaften der U14, U18 und Erwachsenen konnten bei guten äußeren Bedingungen die Athleten vom SV Blau-Weiß Grevesmühlen in Neubrandenburg überzeugen.
 
Die erfolgreichste Athletin war Janika Lange, die bei den Frauen an den Start ging. Über die 100m Hürden konnte Janika in 15,24 sek. bei einem nicht optimalen Lauf nochmal knapp an die Deutsche  Norm laufen. Aber eine Zeit unter 15 sek. sind in diesem Jahr noch möglich, wenn im Rennen alles optimal läuft, so Trainer Steffen Weihe. Im Hochsprung konnte sie mit übersprungenen 1,63 m ihre stabile Form der letzten Wettkämpfe bestätigen und gewann wie über die Hürden die Goldmedaille.
 
Lea Georgi konnte über die 400m Hürden, die sie das erste Mal lief, ein gutes Rennen zeigen und gewann die Goldmedaille in 68,57 sek.. Die Deutsche Norm für die in Rostock stattfindenden Deutschen Jugendmeister vom 26 – 28 Juli liegt bei 66 Sekunden. Diese Zeit ist vom Leistungspotenzial noch möglich. Über die 100m Hürden konnte sich Lea in 16,30 sek. auf dem erweiterten Podest Platz sechs sichern.
 
In der W13 konnte Pia Ruthenberg im Stabhochsprung nochmals die DE-Kadernorm von 2,40 m überspringen und bedeutete gleichzeitig die vierte Goldmedaille der Blau-Weißen. Im Speerwurf zeigte Pia in diesem Jahr schon eine deutliche Leistungssteigerung und im Neubrandenburger Jahnstadion konnte sie ihre Bestleistung nochmals auf 24,60 m steigern (gleichzeitig Vereinsrekord). In der Endabrechnung belegt sie überraschend den 6. Platz auf dem erweiterten Podest.
 

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Leichtathletik: LM U16 + U20 / DM Norm für Janika!

Lief über die 100m Hürden DM Norm, Janika Lange.

Große Freude und Erleichterung herrschte am vergangenem Sonntag bei Blau-Weiß Athletin Janika Lange (18) und ihrem Trainer Steffen Weihe. Nach einem holprigen Saisonstart und Zeiten um die 16 sek über die 100m Hürden rückte die Hoffnung auf eine Teilnahme bei den deutschen Jugendmeisterschaften vom 26.-28.07. in Rostock in weite Ferne. Doch bereits im 100m Hürden Vorlauf zeigte sie sich in 15,55sek stark verbessert und das durchaus noch eine Chance besteht sich für die nationalen Titelkämpfe zu qualifizieren. Im Endlauf brachte sie es dann unter Dach und Fach, mit einer persönlichen Bestleistung von 15.07 sek knackte sie die Norm von 15.20 sek , da speilte es auch keine Rolle das sie ihren Tiel nicht verteidigen konnte und hier der sich ganz stark auftretenden Wencke Ratzlaff vom 1. LAV Rostock geschlagen geben musste.

 

Ihren Titel verteidigen konnte sie dafür im anschliessenden Hochsprung, schon etwas geschafft und bei, durch den Wind, schwierigen Bedingungen reichten ihr 1,60m zum Landesmeistertitel 2013. Für eine weitere Überraschung sorgte Lea Georgi (16), die nach langer Verletzungspause erst kürzlich wieder im Training befindliche Blau-Weiß Athletin lief in ihrem ersten 400m Rennen überhaupt mit starken 61,83 sek auf den Bronzerang. Ihr fehlen nur knapp 2 Sekunden zu der geforderten DM-Norm.Tessa Ohlsen (13) die bereist in der AK14 über 2000m an den Start ging und in sehr guten 7:28,92 min Silber gewinnen konnte, steuerte Medaille Nummer vier dazu.

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